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Service » Blog » Meine erste Saison im Hotel Die Barbara

Doris, 27.05.2016 08:30 Uhr

Meine erste Saison im Hotel Die Barbara

Nathalie goes receptionist

Seit 16. November 2015 arbeite ich bei und mit der Familie Danklmaier im Hotel DIE BARBARA. Vor meinem ersten Arbeitstag war ich ziemlich aufgeregt und fragte mich ständig, ob ich das kann, schließlich war ich ein Quereinsteiger an der Rezeption. Ich kam mir vor, als wäre ich im Disney Land. Dort wo es all die tollen Achterbahnen und Attraktionen gibt, wo man Bilder mit Mickey Mouse und Cinderella machen kann, wo Spaß einfach keine Grenzen kennt. Und wo war ich in diesem Disney Land? - Im Gedankenkarussell. Und mir schien, als würde dieses Karussell nicht mehr aufhören sich zu drehen, dazu noch die ganze Aufregung, da soll mal einer einschlafen können. Panik vor dem Verschlafen inklusive. Nun gut, starten wir mit meinem Rückblick, in dem es unter anderem um meinen ersten Arbeitstag und um meine erste Saison geht.

Der Wecker klingelt. Es ist 06 Uhr morgens. Mein Herz schlägt bist zum Himmel, es fühlt sich an, als würde ein Rasenmäher über mein inneres Blumenfeld rasen. In zwei Stunden beginnt mein neuer Lebensabschnitt. Keine Sorgen, ich brauche nicht zwei Stunden im Badezimmer. Der Tee ist ausgetrunken, die Zähne sind geputzt, geduscht und fertig angezogen bin ich auch. Letzter Kontrollblick im Spiegel und auf geht's. Ich spaziere über den Hauptplatz, schnuppere den Duft frischer Brötchen, als ich an der Bäckerei vorbeigehe. Ein "Guten Morgen" von der linken Seite, Chig-Fritz hat seine niedliche ca. 14m² Trafik auch schon geöffnet. Mir scheint, es wird ein toller Tag. In Richtung Rathaus merke ich, wie meine Nervosität sinkt. Auf den letzten Metern, vorbei beim weltberühmten Zielhang, welcher sich majestätisch vor dem Hotel erhebt, steigt meine Freude und Motivation die Leiter bis ganz nach oben. Das Hotel DIE BARBARA, direkt vor meiner Nase, noch einmal kurz durchatmen und rein in das Abenteuer.

Willkommen geheißen wurde ich von unserer Rezeptionsleitung, Doris K., von unserer lieben Kollegin, Ramona W. und von einem wunderschönen Holzplafond, welcher zwischen Hotelbar und Frühstücksraum erglänzt und den es schon seit 1969 gibt. Anno dazumal hieß das Hotel noch "Haus Barbara" und wurde damals von den Firmengründern Fritz und Barbara Danklmaier errichtet, 2004 trat Florian in die Fußstapfen seines Vaters. Dann 2007/08 der große Umbau, doch der Plafond bleibt. Denn wo sich Altes und Neues begegnen und eine liebende Hand dieses zusammenfügt entsteht Geborgenheit.
Der erste Arbeitstag verging im Flug und meine Befürchtungen am Vortag waren hinfällig. Hier nimmt man sich Zeit, viele Dinge werden erklärt und vieles erlernt man durch Fragen. Einfach so viel Fragen stellen, wie nur möglich, denn es gibt keine blöden Fragen, es gibt nur Blöde, die nicht fragen. Die offene Art und Herzlichkeit, mit der mich Doris K. und Ramona durch den Tag führten, gaben mir ein gutes Gefühl. Ich könnte jetzt fast jeden einzelnen Tag beschreiben, denn jeder Tag war sehr lehrreich, aber dann würde ich höchst wahrscheinlich ein halbes Jahr an meiner ersten Saison schreiben und ihr würdet drei Wochen dran lesen. 

Heute sitze ich da und denke über die Saison im Hotel Die Barbara nach. Über meine erste Saison. Ich muss schmunzeln. Es waren Tage dabei, die es schon ziemlich in sich hatten. Aber irgendwie brauche ich das, brauchen wir das. Es motiviert sehr, zu sehen, wenn etwas voran geht und sich bewegt. Alles andere wäre zu lasch. Nicht Fisch und nicht Fleisch. Ich betrachte den Job und jede Interaktion als eine tolle Leistung, anstatt nur als Teil meines Tages, den es abzutun gilt. Daher fühlt es sich nicht an, als würde man nur seine Stunden absitzen gehen. Es fühlt sich an, als würde man in sein zweites zu Hause gehen. Ich schmunzle wieder. Es ist ein schönes Gefühl über eine tolle Saison Rückblicken zu dürfen. Von den vielen Menschen, welche ein- und ausgingen, haben sich tolle Bekanntschaften entwickelt, teilweise sogar Freundschaften. Rückblickend durfte ich viele schöne Erinnerungen sammeln. Viele lustige Stunden genießen, an der Rezeption und in der Hotelbar. Die familiäre Atmosphäre ist wie ein seelisches Fußbad und man scheut sich auch nicht davor in der Hotelbar ein paar Stunden mitzuhelfen, wenn „der Hut brennt“. Es macht irrsinnig Spaß, vor allem wenn man die Ehre hat mit Florian und Doris Danklmaier zu arbeiten. Wer Florian und Doris kennt, weiß dass die Lachmuskeln in der Hotelbar sehr in Anspruch genommen werden. Abgesehen von den Sprüchen, die fallen, ist es faszinierend und beeindruckend zu sehen, was für ein tolles Team die Zwei sind. Auch Robert, der Barkellner, passt perfekt ins Team. Im Grunde ist es egal, wer in der Hotelbar mithilft, wenn das gesamte Team an einem Strang zieht, macht arbeiten einfach richtig Spaß und hier geht es nicht nur um die Hotelbar. Jeder hilft Jedem. Wenn ich also meine erste Saison in einem Satz beschreiben sollte, würde ich sagen: „Meine erste Saison ist wie eine Pralinenschachtel, gefüllt mit den Pralinen, die man am Liebsten hat.“

 
 

Tags

Hotel Die Barbara, Rezeption, Schladming, Urlaub


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Der Blog-Eintrag Meine erste Saison im Hotel Die Barbara wurde von Doris am 27.05.2016 um 08:30 Uhr erstellt.

 
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